Christozentrisches Yoga auf dem Schwanberg

Weite – Stille – innere Ruhe - Entschleunigung – Kraft tanken.

 

 

In der Nähe von Würzburg, oberhalb von Iphofen  liegt der Schwanberg. Was für ein wunderbarer Ort!

 

Dieser Berg strotzt nur so von Kraft.

 

Bereits die alten Kelten fühlten sich dort wohl und die kannten sich aus mit guten Plätzen ;-)

 


Morgens um 7.15 Uhr begrüßten wir den Tag mit Meditation und Yoga. 

 

Um 8.00 konnten wir gemeinsam schweigend das reichhaltige Frühstücks Buffet genießen.

 

Das Haus Michael ist ein Haus der Stille, d.h. alle Mahlzeiten werden im Schweigen eingenommen. Das mag anfangs befremdlich sein, doch bald spürt man wie gut das eigentlich tut.

 

Und – es passt hervorragend zur Philosophie des Yoga: Achtsamkeit und Präsenz in allem was Du tust. 

 

Die Yoga- und Meditationseinheiten hier oben sind eingebettet in den Tagesablauf der klösterlichen Gemeinschaft. Es besteht die Möglichkeit an den über den Tag verteilten Stundengebeten, sowie an den angebotenen Gottesdiensten teilzunehmen. So fügte sich ganz harmonisch eine Praxis in die andere. 

 


Das schöne Sommerwetter zog uns einige Male spontan hinaus in die Natur. Der romantische Schloßpark und der weite, lichte Buchenmischwald luden zum gehen und draußen üben ein. Der Aussichtsplatz „Kappelrangen“ ist für mich ein „Muss“. 


Was ist eigentlich christozentrisches Yoga?

Nun, zunächst einmal Yoga! Wesentlich dabei ist die Ausrichtung. 

 

Yoga ist keine Religion. Vielmehr ein Weg, eine Lebensphilosophie. Es ist ein Werkzeug, das von Menschen aller Glaubensrichtungen genutzt werden kann. Ob Moslem, Hindu, Buddhist oder Christ. Yoga unterstützt Deine spirituelle Praxis. Durch die intensive Fokussierung, wirkt Yoga nie alleine körperlich. Es ist eine ganzheitliche Hilfe für Deinen Lebensweg. Im christozentrischen Yoga richtest Du Dich anstatt allgemein auf „das Universum“, „oben“, „den Himmel“, ganz konkret auf Gott hin aus. 

 

Hier zu praktizieren – mit diesem phänomenalen Weitblick ist prädestiniert Altes loszulassen und neue Weite und Freiheit in sich aufzunehmen. 

 

Im nächsten Jahr freue ich mich auf zwei Kurse auf dem Schwanberg. Einen im Juli und einen im November.