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Übungen zur Stärkung des Immunsystems & des Gemüts

Video 1

Virenfreie Begrüßung :„Namaste“

Namaste!

In vielen asiatischen Ländern legen die Menschen zur Begrüßung die Hände vor ihrem Herzen in Gebetshaltung aneinander und verneigen sich leicht voreinander.

Dieser Gruß hat sich weltweit bei allen Yogis etabliert. Corona lädt uns nun ein, diese würdevolle Form der Begrüßung und Verabschiedung auch außerhalb der Yoga- Praxis, im Alltag als neue Form der Kommunikation zu wählen. 


Video 2

Die 8 Bewegungs-Richtungen der Wirbelsäule

Die 8 Bewegungs-Richtungen der Wirbelsäule in meiner Interpretation.

Diese kleine Übungsfolge schenkt Dir eine ganze Reihe gesund erhaltender Faktoren. Du förderst Deine Flexibilität, stärkst und dehnst viele Muskelgruppen und regst Deinen Stoffwechsel sowie das Herz-Kreislauf System an.  Wenn Du die Bewegungen mit Deinem Atem koordinierst, gönnst Du Deinem Geist eine Ruhepause. Du richtest Deine Gedanken auf den gegenwärtigen Moment aus und kommst im Hier und Jetzt an. Dies ermöglicht Dir, von Gefühlen und Emotionen die Dich beherrschen Abstand zu nehmen, nicht anzuhaften. Stress wird reduziert. All das zusammen unterstützt Dein Immunsystem. 


Video 3

Pranayama - „Atme dich frei“

Atem ist Leben!

Mach Dir Deinen Atem bewusst. Wenn Du Deine Aufmerksamkeit auf Deinen Atem lenkst, bist Du automatisch präsent und nicht, wie so oft, in der Vergangenheit oder in einer eventuell sorgenvollen Zukunft unterwegs. Verbindest Du den Atem mit Bewegungen und Tönen, kannst Du gezielt Einfluss auf Dein Wohlbefinden nehmen. Ich möchte hier nicht zu weit ausholen und mich lieber auf die Praxis konzentrieren. Nur soviel: eine verlängerte Ausatmung unterstützt den Parasympathikus, beruhigt also die Nerven und hilft Stress abzubauen. Ich zeige Dir 3 kleine befreiende Atemübungen, die Dir helfen können Wut, Groll und Frust loszuwerden. 


Video 4

Das aramäische Vaterunser und die Chakren

Religionsübergreifend und in allen Kulturen verankert, helfen uns seit Jahrtausenden Gesänge wie z.B. Mantren und Gebete, den Geist zu fokussieren und aus negativen Gedankenspiralen herauszukommen. Dafür möchte ich Dir heute das aramäische Vaterunser vorstellen und ans Herz legen.

Was haben nun die Chakren damit zu tun? In der indischen Philosophie und bei einigen Mystikern spielen die Chakren eine Rolle und werden in Verbindung mit Mantren oder Gebeten gebracht.  Chakra: „ Energierad - Energiewirbel“ - dieses unsichtbare, komplexe Energiesystem hat eine ähnliche Bedeutung wie die Meridiane, die wir aus der Traditionellen Chinesischen Medizin kennen. Die Chakren sind verwoben mit unseren Organen, Drüsen, dem Nerven- und Hormonsystem, ja mit unserem ganzen Organismus. Und zwar ganzheitlich; das heißt, sie beziehen auch Geist und Seele mit ein. „Schwingen“ diese Energiezentren in Harmonie, fühlen wir uns wohl. Durch gezielte Übungen, z.B. Chakra Yoga, kannst Du Deine Chakren positiv beeinflussen. Für den Anfang darf es genügen, Dir Deine Chakren bewusst zu machen. 

Und noch eine Bitte: geh spielerisch und gleichzeitig achtsam damit um. Am besten ganz ohne Erwartungshaltung!  


Video 5

Der Meditationssitz verschiedene Alternativen

Meditation - nähre den Frieden in Dir

Was tun, wenn Du Dir Sorgen machst und Ängste Dich plagen? Setz Dich hin, atme ein und atme aus. Meditiere! So einfach? Ja, die Neurowissenschaften haben die heilsame und wohltuende Wirkung der Meditation bestätigt. Regelmäßiges Meditieren stärkt jene Areale in unserem Gehirn, die für unser Wohlbefinden zuständig sind und wirkt Stress reduzierend. Die Betonung liegt allerdings auf regelmäßig. Disziplin ist gefragt. Aber es lohnt sich. Finde Deine Sitzhaltung, die es Dir ermöglicht, schmerzfrei zu sitzen. Richte Dir Deinen Platz so ein, daß Du Dich dort wohl fühlst. Sorge für Dich. Erwarte nichts Besonderes. Setz Dich einfach hin und lenke Deine Aufmerksamkeit auf Deinen Atem. Immer wieder. Gedanken kommen. Ständig. Das ist normal und heißt nicht, daß Du nicht meditieren kannst. Beobachte Deine Gedanken und entscheide, daß Du Dich jetzt nicht mit ihnen befasst. Du bist der Chef. Kehre zurück zur Beobachtung Deines Atems. Entspanne und lächle Dir zu. 

Finde die für Dich optimale Tageszeit für Deine Meditation. - Am Morgen als guten Start in den Tag, oder zum "Herunterkommen" am Ende des Tages vor dem Schlafengehen... 

Es könnte gut sein, dass das  meditieren  für Dich zu einem geliebten Ritual wird. :-) 

Danke an Klaus Götz 🙏🏼


Video 6

Anleitung zur Entspannung

Die Entspannung, im Yoga „Shavasana“, ist Bestandteil der Praxis, also Teil der Übung.

Im bewussten Nachspüren in der Ruhe entfaltet sich die ganze wohltuende Wirkung Deines Übens.

Danke an Klaus Götz 🙏🏼